E-Learning bedeutet für uns den punktuellen und ausgewogenen Einsatz digitaler Medien im Unterricht und zwar ganz gezielt dort, wo diese Medien einen Mehrwert gegenüber anderen Medien bieten.
E-Learning bedeutet für uns vor allem eine fachdidaktisch und pädagogisch motivierte Arbeit mit digitalen Medien.
Der Einsatz von Programmen, Tools oder die Verwendung bestimmter Webseiten sind daher auch immer durch die Notwendigkeiten des Unterrichts motiviert.
Der Einsatz des Computers darf nicht vom eigentlichen Fokus des Unterrichts ablenken, sondern muss diesen fördern.
Im Bereich E-Learning verstehen wir uns vor allem als Lernberater und Begleiter von Lernprozessen.
Aufgrund unserer Erfahrungen ist es uns wichtig, dass Arbeitsschritte und Abläufe im Bereich E-Learning möglichst zeitökonomisch durchgeführt werden. Kürzere regelmäßige E-Learning-Sequenzen gewöhnen die Schülerinnen und Schüler an die Verwendung der Neuen Medien.
Mit E-Learning endet die Interaktion mit den Schülerinnen und Schülern nicht mit den Unterrichtsstunden, sondern kann sich auch auf andere Zeiten ausdehnen.
Der Einsatz des Computers im Unterricht erfordert für uns nicht nur die genaue Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf das Lernziel jeder E-Learning-Sequenz, sondern auch eine Abschlussreflexion. Nur so kann Einsicht in die Lernprozesse gesichert werden.
Der Einsatz des Computers im Unterricht bedeutet für uns immer eine rechtzeitige Überprüfung der Hardware- und Softwaregegebenheiten im Computernetzwerkraum.
E-Learning bedeutet für uns ein sehr intensives Arbeiten mit unseren Schülerinnen und Schülern. Unsere eigene Motivation und Präsenz beugen der Ablenkung durch andere Angebote wie Facebook etc. vor.
E-Learning bedeutet für uns die bewusste Wahrnehmung der Lebenssituation heutiger Schülerinnen und Schüler und deren Integration in unser pädagogisches Konzept.