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Web 2.0 immer interessanter für Marketing

Die Anwendungen des Web 2.0 werden immer populärer und bestimmen laut einer Umfrage der internationalen Fachzeitschrift PR Week auch weiterhin den Onlinemarkt. Dazu wurden wichtige Personen aus der PR- und Marketingbranche befragt.

Marketing, PR und Werbung wird im Internet immer wichtiger, und einen Hype erkennt man dann, wenn Werbeflächen auf den entsprechenden Seiten nicht mehr weit sind. Dass die Erfolgsstory des Web 2.0 nach wie vor ungebrochen weitergeht, Userinnen und User auf der ganzen Welt in Communities enger zusammenrücken und dadurch Gruppen mit gleichen Interessen entstehen, ist für die PR-Branche ein Glücksfall. Individualisierte Werbung – Amazon beschreitet diesen Weg seit Jahren höchst erfolgreich – wird dadurch möglich.

Weiter steigen soll auch die Bedeutung von nutzergenerierten Webinhalten. Wikipedia und Co., Weblogs, Podcasts etc. nehmen eine immer wichtigere Stellung in der Welt des Internets ein. Ein Vorteil dieser Anwendungen: Auch ohne Programmierkenntnisse oder umfassende technische Kompetenzen kommt man als Nutzer schnell zu gewünschten Präsentationsergebnissen.

Ein weiterer Wachstumsmarkt wird bei Onlinevideos gesehen: Die enorme Beliebtheit der Video-Sharing-Plattform YouTube zeigt, dass dieses Medium auch als Werbeplattform für Unternehmen immer attraktiver wird.

Andererseits mehren sich Stimmen, die das Web 2.0 als Mogelpackung sehen und mit der gegenwärtigen Euphorie abrechnen. Bei genauerer Betrachtung bestehen viele der als neu propagierten Web 2.0-Technologien schon lange; Communities und Foren sind schon jahrelang ein wichtiger Aspekt des Internets. Der Hype um Web 2.0 – so die Befürchtungen – könnte seriösem Onlinemarketing mehr schaden als nutzen.

(pea)

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Ein Service von Education Group in Kooperation mit Projekt Onlinecampus Virtuelle PH