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Willkommen in der Zukunft ...

Kennen Sie das: Ein wichtiges Plastikteil ging beim Zusammenbauen eines Selbstbaumöbels verloren oder es wurde gar nicht erst mitgeliefert? In nicht allzu ferner Zukunft ist dies kein Grund mehr, sich die Haare zu raufen – so wollen es zumindest verschiedene Erzeuger von zukunftsträchtigen 3-D-Druckern, die vielleicht schon 2007 auf den Markt kommen sollen ...

Die vergessene Zahnbürste im Falle einer spontanen Übernachtung bei FreundInnen einfach ausdrucken zu können – das hört sich doch gut an, oder? Die klugen Köpfe von Firmen wie IdeaLab, Desktop Factory oder 3D Systems sind hart am Tüfteln, um ihre 3-D-Drucker „heimtauglich“ zu machen. An der Cornell-Universität bastelt man an einem Drucker dieser Art zum Selberbauen – die Materialkosten hierfür würden sich derzeit auf etwa 2.000 US-Dollar belaufen, weiß man auf futurezone.orf.at.

"Sie könnten auf die Website von Matell gehen, dort Barbie runterladen, dazu den Kopf Ihrer Mutter einscannen und dann alles ausdrucken – und Sie erhalten ein einzigartiges Spielzeug", so der Chef der IdeaLab-Tochterfirma Desktop Factory im Gespräch mit der New York Times.

Ob es wirklich das ist, was Kinderherzen höher schlagen lässt, und ob Barbie mit Mutters Kopf weniger zum Hassobjekt vieler Eltern und somit eher zum pädagogisch wertvollen Spielzeug werden kann: Das, liebe Leserinnen und Leser, überlassen wir Ihnen.

Lesen Sie nach auf:
http://futurezone.orf.at/produkte/stories/190994/


(kim)

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